Komparsenhalle
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Hier im oberen Stock warteten wir auf unseren Einsatz. In der Bilanz war die Warterei zwar gegeben, aber nicht so nervig, wie ich erwartet hatte.

Arbeiter und Bettler - insgesamt etwa 25 Komparsen - hielten sich hier bei guter Laune, bis es zum Drehort ging. Ich lernte in 2 Tagen mehr Leute und Teile ihrer Geschichten kennen als zu anderer Zeit in einem halben Jahr.

Die Halle war im Prinzip nicht beheizbar: Einfache Fenster und Ziegel obendrüber. Rund um die Uhr wurde aber Warmluft eingepustet. Zum Glück bin ich gegenüber Kälte in dem Maß, wie sie in der Halle herrschte, noch gleichgültig. Wir hatten zwei besonders kalte Tage im März, und einige Darsteller froren schon ziemlich.

Die Hauptdarsteller bekamen gleich bei Ankunft Heißgetränke. Bei uns dauerte es am Morgen eine halbe Stunde. Bis auf etwas Behandlung "zweiter Klasse" wurden wir aber gut durchgefüttert und mit Getränken versorgt.