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Oben und nochmal unterstes Bild: Peachums
Büroflächen - es existierte kein vollständiger Raum - waren originell auf
deutsch beschriftet. Ich vermute, dass in der englischen Fassung heutzutage es
ein leichtes ist, deutlich lesbare Texte wie "Bettlers Freund" digital in "Beggar´s
Friend" umzubauen.

Oben: Die Ausstatter hatten zwar jedem
schon beim "Fitting" eine komplette Kluft bereitgelegt. Trotzdem hielten sie -
das wird aus Erfahrung so sein - noch viele Reserve-Artikel bereit.
Unten: Mal wieder schlägt meine "Kunst"-Wünschelrute
aus: Solche stillvollen Icons (links "Mann ohne Gesicht") hängen nur deshalb
nicht in einer Galerie, weil sie weltweit tausendmal herumhängen. "Was nützt,
kann nicht Kunst sein". "Was in bestimmten Alltags-Situationen auftaucht, kann
nicht Kunst sein". Jaja, ist okay, vergessen wir Warhol und machen aber
wenigstens ein Foto von dieser blau-runden Unkunst.


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