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Falls die Leiche - Anna, eine freundliche Bewohnerin der Straße, die aus mir nicht erklärten Gründen - vielleicht gibt es auch gar keine - Opfer eines Scharfschützen wird, der aus 1 km Entfernung ihr in den Rücken schießt - zeitweise lange zugedeckt daliegen muss: Hier wartet für diese Szene ihr Double.

Hier nimmt das Drehteam das Dach des sehr fernen Gebäudes ins Visier, von dem aus der Schütze schoss.

Immense Kamera-Technik wurde aufgefahren.

Das Wetter war einen halben Tag lang sonnig. Dann umdrohten uns Regenwolken. Die Lichtverhältnisse änderten sich erheblich. Dennoch wurde gegen die chronologische Zeit gedreht. Es wird im Film einen Einstieg mit einem am Mittag gedrehten Panorama geben, dem eine am Morgen gedrehte Nahszene folgt, und noch um 18 Uhr - da waren wir Komparsen parallel in der Stadtmitte bei gelegentlichem Regen im Einsatz - wurde hier am Hang Ergänzendes gedreht.
Der Mensch, der hier das wollgeschützte Mikrophon hält, hielt es einmal so über den Hauptdarsteller, dass es schwankende Schatten auf seinem Kopf warf - ein auffälliger Drehfehler. Niemand schien ihn zu bemerken.
Einige Jobs - die Skript-Assistentin - waren nach meinem Gefühl nicht besetzt. Stattdessen ruderten vier Personen in dem Sektor herum, wo eine zentrale Regie das Drehtempo hätte verdoppeln können.